Chelattherapie -Schwermetallausleitung


Die Belastung des Menschen mit Schwer- und Leichtmetallen kann bedingt sein durch die Inhalation von Feinstaub, Metallabrieb im Beruf, durch kontaminierte Nahrungsmittel wie Seefisch, Algen, arsenhaltige (Pestizide) Getreide, Metallgefäße (Aluminiumkochtopf), Bleirohre für Trinkwasser, Kontamination des Boden mit Klärschlämmen, metallhaltige Zahnfüllungen (Amalgam), Platin als Chemotherapie u.v.a.




Metalle im Körper binden an Hormonrezeptoren (Xenoöstrogene), Fette (Gehirn, Nerven, Mitochondrien), Organe und führen zu Fehlfunktionen und Entzündungen.


Etabliert sind aktuell drei Arten der Schwermetallausleitung. Mittels einer Provokationsinfusion und einer anschließenden Urinuntersuchung wird zu Begin die tatsächliche Belastung des Körpers bestimmt und es wird mit dem Patienten gemeinsam ein Ausleitungskonzept erarbeitet:


  • Protokollinfusionen abgestimmt in Intervall, Dauer und Inhalt auf Last und Art der Schwermetalle
  • Chelatkapseltherapie: Nicht bei allen Schwermetallen möglich
  • Ausleitung mittels Ionenfußbädern, ggf. In Kombination mit Algen- und Pflanzenpräparaten.




 
 
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